Unterwegs im Land der langen weißen Wolken

Berichte von 03/2014

30März
2014

Queenstown

Queenstown ist eine geschäftige Touristenstadt vor schönem Bergseepanorama, in der man viel Zeit verbringen und viel Geld ausgeben kann. Da ich aber leider nicht mehr besonders viel Zeit hatte, bevor mein Praktikum auf der Nordinsel anfing, haben wir hier nur einen Abend verbracht. Queenstown ist  außerdem das Bungy-Jumping und Skydiving-Eldorado Neuseelands. Ganz kurz hab ich überlegt, ob mir der Nervenkitzel ein paar hundert Dollar Wert ist, hab mich dann aber doch dagegen entschieden ;) Dafür hab ich den berühmten Fergburger gegessen und mich im Schokoladenladen durch mindestens 10 verschiedene Fudge-Sorten gekostet... Man soll ja die kleinen Dinge genießen :)

29März
2014

Alexandra

Auf dem Weg nach Queenstown haben wir kurz in Alexandra Halt gemacht. Es ist im Sommer eines der wärmsten Orte in Neuseeland, weshalb es hier hauptsächlich viele Obstplantagen gibt. Übernachtet haben wir dort bei der Mutter unseres wunderbaren Dunedin-Hosts, die sich als genauso unendlich gastfreundlich herausgestellt hat. Sie hat uns auf eine kleine Sightseeing-Tour mitgenommen, was ein altes Goldgräberstädtchen und eine riesige Uhr in den Bergen (Warum genau es die gibt, wurde mir nicht so richtig klar, aber die Bewohner Alexandras sind ein bisschen stolz darauf, dass sie seit neuestem auch im Dunkeln leuchtet) beinhaltete.    

   

28März
2014

Moeraki Boulders

Bevor wir den kleinen "Cheapo" endgültig zurückgegeben haben, haben wir noch einen kurzen Ausflug zu den Moeraki Boulders gemacht.  Dabei handelt es sich im Prinzip nur um große, am Strand herumliegende Steine, die aber wegen ihrer kugelrunden Form faszinieren und ein wunderbares Fotomotiv abgeben.

   

   

So verlassen, wie es auf den Bildern aussieht, war es allerdings nicht. Auch hier haben wir Busladungen voll japanischer Touristen getroffen, die nicht nur die Steine, sondern besonders begeistert auch uns fotografieren wollten. Ich frage mich, in welchem japanischen Blog jetzt unsere Gesichter auftauchen und vor allem auch... warum.

 

 

27März
2014

Einmal Catlins Coast und zurück

Weil die Küste südlich von Dunedin so dünn besiedelt ist, dass man sich nicht einmal die Mühe gemacht hat, die Straße zu asphaltieren, dachten wir uns, dass das Hitch-hiken hier nicht so sinnvoll ist. Deshalb haben wir uns ein Auto für 2 Tage gemietet und sind mit diesem, liebevoll "El Cheapo" genannten, Prachtexemplar (bei dem man beim Bergauffahren fast nebenherlaufen konnte) die verlassene Küste entlanggefahren.
So hatte ich immerhin auch einmal die Gelegenheit die Erfahrung zu machen, wie es ist, auf der linken Seite zu fahren. Das heißt, anfangs ist es sehr gruselig, am Ende bringt man immerhin nur noch Scheibenwischer und Blinker durcheinander (in entsprechender Situation auch immer noch sehr verwirrend).

Leider ist es tatsächlich schon Herbst, sodass es inzwischen schon ziemlich regnerisch und kalt war. Wir haben uns trotzdem nicht abschrecken lassen, haben Wasserfälle besucht, sind zu Aussichtspunkten und sämtliche Strände entlang gelaufen.

   

   

   

   

Hier konnten wir genauso wie auf der Otago Peninsula Seelöwen und Pinguine beobachten. (Während die Pinguine, wie bereits beschreiben, eher "tatenlos" rumstehen, ist es ziemlich unterhaltsam, den Seelöwen dabei zuzusehen, wie sie aus dem Wasser gewackelt kommen. Diese zusammengewachsenen Hinterflossen sind einfach nicht dazu gemacht, um anmutig zu gehen.)

  


In der Purpoise-Bay kann man relativ häufig eine Schule von Hectordelfinen beobachten und auch mit ihnen schwimmen. Allerdings hatten wir da nicht so viel Glück, und haben sie nur, schon sehr weit draußen, Richtung offenes Meer schwimmen sehen.

Nach einer relativ unbequemen Nacht im Auto in Invercargill und einem letzten Halt am südlichsten Punkt der Insel, ging es dann wieder zurück. Nach 2 Tagen der selben CD in Dauerschleife (Radioempfang (und auch Handyempfang!) oder Anschluss für den MP3-Player gab's nicht) vielleicht auch ganz gut so :)



Achso, und weil so typisch, nicht zu vergessen, ein paar Schafe (man, gucken die blöd):

  

25März
2014

Otago Peninsula

Zusammen mit unserem Couchsurfhost haben wir einen Ausflug zu dieser nicht weit von Dunedin entfernten Halbinsel gemacht. Bei wunderbarem Wetter haben wir einen tollen, entspannten Nachmittag am Strand der Sand fly Bay verbracht. Wir haben ausgiebig gebruncht, Seelöwen beobachtet und sogar einen Pinguin gesehen.

   

   

  

Im letzten Bild liegen bestimmt um die 10 Seelöwen zwischen den Steinen, von denen man sie kaum unterscheiden kann.



Und noch ein Suchbild, dieses Mal mit Pinguin:

   

Zur Zeit sind diese Gelb-Augen-Pinguine in der Mauser und daher nicht ganz (wasser)dicht, weshalb sie ihre Zeit hauptsächlich damit verbringen, am Strand zu stehen und so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen. Gut für uns, sonst hätten wir nicht die Chance gehabt, einen zu entdecken.

24März
2014

Dunedin

Nach 2 Tagen Ruhe in der Natur, ging es zurück zur Zivilisation nach Dunedin, der zweitgrößten Stadt auf der Südinsel. Hier hatten wir einen sehr netten und grenzenlos hilfsbereiten Couchsurfhost, der für uns sogar Bett gegen Couch getauscht hat und einen unglaublich leckeren schokoladigen Nachtisch mit uns zusammen gebacken hat (Thank you so much, Alan :) ).

Mit ihm zusammen haben wir gleich am ersten Abend das Nachtleben von Dunedin erkundet.
Da Dunedin eine Universitätsstadt ist, war auch eine ganze Menge los. In der Hauptstraße reihen sich locker 20 Clubs aneinander. Allerdings spielt absolut jeder die selbe, mit dem immergleichen Beat-Mix unterlegte Musik. Die Mädels in den Clubs tragen dabei Röcke, die immer ein bisschen zu kurz, und Ausschnitte, die immer ein bisschen zu groß sind (um nicht sagen zu müssen: Sie sind ein bisschen nuttig angezogen). Es war ein schöner Abend, aber irgendwie kann ich mit dieser neuseeländischen Clubbing-Szene nicht ganz so viel anfangen ;)

Dafür wohnt man als Student in Dunedin gar nicht so schlecht. Hier gibt es nämlich keine Mehrfamilienhäuser und Wohnblöcke, sondern die Studenten wohnen in Wg's in kleinen Einfamilienhäusern (mit Garten!). Von außen daran zu erkennen, dass Spruchbände über den Türen hängen und alte, ausgesessene Sofas und Sessel im Vorgarten stehen,auf denen am Wochenende relaxed Studenten (mit Hang-over) gammeln.


Einen Tag haben wir genutzt, um einen ausgiebigen Rundgang durch die Stadt zu machen. Dunedin ist eine hübsche, für Neuseeland recht alte Stadt und kann die steilste Straße und das meist fotografierte Gebäude der Welt vorweisen! Keine Ahnung, wer da das Winkelmesser an alle steilen Straßen der Welt gehalten oder Fotografen vor berühmten Gebäuden gezählt hat. Ist ja auch von Bedeutung... mindestens wichtig für den Weltfrieden! Ich schweife ab...Hier ein paar Bilder:

   

  

Außerdem waren wir bei einer Besichtigung in der Cadbury's Schokoladenfabrik. Dort hat man zu reiner Touristenbeglückung eine Tonne flüssige Schokolade aus einem Behälter von der Decke herabdonnern lassen. Zum Essen wurde Schokolade natürlich auch verteilt. :) Yum! Da hätte ich mal arbeiten sollen!

23März
2014

Lake Pukaki

Dieser Bergsee liegt ganz in der Nähe vom Lake Tekapo. Während Lake Tekapo touristisch viel stärker beworben wird ( Am Ufer hat sich ein richtiges kleines Touristendorf entwickelt), liegt dieser See völlig ruhig nur von Natur umgeben. Eigentlich wollten wir nur dort vorbei, weil er eh auf dem Weg lag, haben dann aber doch ein paar Stunden brunchend und relaxend am Ufer verbracht. Im Hintergrund kann man Mt Cook, den höchsten Berg Neuseelands, sehen.



22März
2014

Lake Tekapo

An diesem hübschen Bergsee haben wir eine (sehr kalte) Nacht auf dem Zeltplatz verbracht.

    

             

22März
2014

Akaroa

Das ist ein kleines idyllisches Dörfchen auf einer, aus einem Vulkan entstandenen, Halbinsel nicht weit von Christchurch entfernt. Vom ursprünglichen Rand des Kraters aus hat man einen tollen Blick auf die Bucht.

Der Ort selbst hat (laut Reiseführer) "französisches Flair". das heißt Straßennamen gibt es auf Französisch und der Bäcker ist keine Bakery sondern eine Boulangerie. Damit wird darauf angespielt, dass erste Siedler aus Frankreich kamen, wobei heute dort ziemlich wahrscheinlich kein Franzose mehr lebt.
Mein Eindruck von Akaroa ist in diesem Foto ziemlich gut festgehalten :)

21März
2014

Christchurch

Viele finden Christchurch nicht schön, weil eben das Stadtzentrum komplett zerstört ist. Natürlich ist es traurig, was das Erbeben angerichtet hat. Die Innenstadt besteht praktisch aus Baustellen. Allerdings bietet das zerstörte Gelände auch Grundlage für kreative Neugestaltung, sodass es mir fast wie ein Spielplatz für Graffiti und Street-Art-Künstler vorkam.

            

              

      

Es gibt einen kleinen Stadtteil mit Cafés und Geschäften, der komplett aus buntgestalteten Containern gebaut wurde.


Passend dazu gab es im Canterbury- Museum eine Austellung über Street-Art mit einer Sonderausstellung zu Banksy's!

20März
2014

Transalpine-Train

Die Strecke des Transalpine-Train zählt zu den schönsten Zugstrecken der Welt, wurde mir gesagt. Und es war auch wirklich sehr schön! Man überquert dabei von Greymouth nach Christchurch die neuseeländischen Alpen und damit einmal komplett die Südinsel. Dabei fährt man durch unglaubliche Postkarten-Landschaft. 4 Stunden hat die Fahrt gedauert , auf der ich damit beschätigt war, viel zu viele Fotos zu machen ;)

 

    

    

      

   

19März
2014

Greymouth

Das ist eine kleine unscheinbare Stadt an der Westküste, in der wir nur gelandet sind, weil wir von dort aus den Zug nach Christchurch nehmen wollten. Mehr aus Langeweile als aus Vorbereitung auf die kommende Zugfahrt haben wir uns auf dem Bahngelände umgeschaut und peinliche Fotos gemacht ;)

 

                                   

18März
2014

Westport

Unser erster Stopp war Westport an der nördlichen Westküste. Allerdings hatten wir da nicht so viel Glück mit dem Wetter, sodass es im strömenden Regen keinen Sinn gemacht hat, die nähere Umgebung zu erkunden. Highlight des Tages war die Führung durch die Stadtbrauerei. Nach der Verkostung von 10 verschiedenen Biersorten sagte der Brauereiführer zu mir: "Let's face it. You just don't like beer." So sieht's wohl aus. Hat trotzdem gereicht, um leicht angetrunken zu sein.

17März
2014

Road trip um die Südinsel

Diese zwei verrückten Gesichter hier haben sich zusammen auf den Weg gemacht, die komplette Südinsel zu erkunden. Ganz geschafft haben wir es leider nicht.Trotzdem haben wir unglaublich viel in unglaublich kurzer Zeit gesehen, sodass es unmöglich war mit dem Blogschreiben (und Bilder hochladen!) hinterherzukommen. Wir haben den kompletten Weg (bis auf eine wunderschöne Zugfahrt) trampend zurückgelegt, was erstaunlich einfach war. Wir sind bei sowohl Einheimischen als auch Touristen mitgefahren, in klapprigen Pick-ups und Luxusschlitten. Dabei waren ausschließlich nette, einige Verrückte und interessante Menschen dabei. Zum Beispiel wurde uns von einem erzählt, dass er Bungy-jumping langweilig findet und deshalb Base-jumping (das, wo man sich von Klippen stürzt) bevorzugt. Der ist in Queenstown aufgewachsen. Oder der Pathologe und Kriminologe, für den abgetrennte Köpfe Alltag sind und der nach Paris beordert wird, weil er in dem, was er tut, so gut ist. Der hat mir ein bisschen Angst gemacht. Dann gab es noch einen Versicherungsvertreter aus Malta, der 150$ in der Stunde verdient und zusätzlich seine Wohnung bezahlt bekommt . Sehr sympathisch fand ich den Musiker des Wellington Ukulele Orchestras. Die machen coole Musik!
Natürlich haben wir auch viel auf der Straße gestanden, aber nie länger als eine halbe Stunde am Stück auf eine Mitfahrt gewartet. Dafür bin ich allen, die uns mitgenommen haben, unglaublich dankbar. Für den nächsten Tramper, den ich seh, wenn ich mal wieder mit dem Auto unterwegs bin, halte ich jedenfalls definitiv an.

15März
2014

Punakaiki und Pancake Rocks

Nach den Gletschern haben sich mein Weg und der meiner französischen Begleiter getrennt. Ich habe mich trampend auf den Weg zurück nach Motueka gemacht, wobei ich noch einen Zwischenstopp bei den Pancake Rocks eingelegt habe. Das ist ein faszinierende Felsformation, die ich gar nicht genug fotografieren konnte.

Pancake Rocks    Pancake Rocks

Pancake Rocks

Von dort aus habe ich auch Delfine beobachtet und nicht nur, wie sonst meist, die Rückenflosse aus dem Wasser ragen sehen, sondern beobachtet, wie sie verspielt aus den Wellen gesprungen sind. Leider waren sie zu schnell für die Kamera.
Übernachtet habe ich nebenan in dem winzigen Ort Punakaiki, der zwar keinen Supermarkt aber dafür einen Pub vorzuweisen hat. Ich habe ein junges, wunderbar gastfreundliches, canadisches Paar kennengelernt, durch das ich mich, wenn auch nur für einen Abend, sehr heimisch gefühlt habe.
Die Küstenstraße um Punakaiki ist die allerschönste, die ich bis jetzt entlanggefahren bin. Aus dem fahrenden Auto heraus wurden nur leider die Bilder nicht so besonders aussagekräftig.

Westküste     Westküste

12März
2014

Franz Josef und Fox Glacier

Der Weg zu den Gletschern war ein Road-Trip, wie man ihn sich vorstellt, inklusive Übernachtung im Auto mitten im Nirgendwo, Lagerfeuer, Baden im See und Sand flys ohne Ende (kleine gemeine Fliegen, deren Stiche schlimmer als die von Mücken jucken).
Die Natur in dieser Gegend ist wild und schön. Da das Wetter aber, wie recht typisch für den Südwesten der Insel, durchwachsen bis schlecht war, haben wir keine größeren Wanderungen, sondern nur 2 kleine Ausflüge zu den beiden Gletschern gewagt. Wenn man die Täler am Grund der Gletscher entlangläuft, kommt man sich ein bisschen vor, wie in einer belebten Fußgängerzone, da sie, wie jede außergewöhnliche Naturerscheinung in Neuseeland, Touristen magisch anziehen. Sie sind ja auch auf jeden Fall sehenswert und wenn man Absperrbänder ignoriert, kann man sogar echtes Gletschereis anfassen ;)

Franz Josef Glacier     Franz Josef Glacier

Fox Glacier     Fox Glacier

09März
2014

Endlich unterwegs!

Endlich keine Arbeit mehr und noch besser: Endlich keine Fische mehr :) Weil meine Reisebegleitung für die kommenden 2 Wochen schon die Westküste gesehen hat, hab ich mich dorthin eine Woche früher allein auf den Weg gemacht. Man könnte meinen, dass ich mich inzwischen daran gewöhnt habe, allein unterwegs zu sein. Aber eine vertraut gewordene Gruppe zu verlassen, ist jedes Mal auf's neue unheimlich und aufregend :) Gut, dass man hier eigentlich nie lang allein ist, sondern ständig auf Menschen trifft, die ähnliches vor haben wie man selbst.
Mein erstes Ziel war Hokitika.
Wegen des Wild Food Festivals, das ich leider knapp verpasst habe, war die Stadt immer noch voll von verrückten, verkleideten (warum man sich dazu eigentlich verkleidet, weiß niemand so genau) Menschen, mit denen man nur zu leicht ins Gespräch gekommen ist. So hat die Frage: "Darf ich mal dein Giraffenkostüm anziehen." dazu geführt, dass ich mit einer ebenso verrückten Gruppe Franzosen weiter die Westküste entlang zu den Gletschern Franz Josef und Fox gefahren bin. (Die Kamera ist an diesem feucht, fröhlichen Abend leider im Zelt geblieben ;) )

02März
2014

Farewell Spit

Ein Wochenende hab ich mir doch freigenommen, um die nahegelegene Golden Bay zu erkunden. Mit einer Freundin aus Motueka zusammen bin ich in den kleinen Ort Takaka und von dort aus an die umgebenden Küstenabschnitte gehitch-hiked. An der Landzunge Farewell Spit landet man nach 4km Strandspaziergang auf weißen feinen Muschelsanddünen.



              

Wirklich hübsch! Improvisiertes Sandboarden auf einem Stück Pappe hat leider nicht geklappt, war aber trotzdem lustig ;)
Allerdings stranden in dieser Region wegen des weithinausreichend sehr flachen Wassers immer wieder Wale, was erst vor einigen Wochen geschehen ist. Leider haben es nicht alle zurück ins Wasser geschafft, sodass wir auf dem Weg unweigerlich an einigen Walkadavern vorbeikamen.

Vom nicht weit entfernen Cape Farwell hat man einen absolut tollen Ausblick und auch der Beach Wharariki praktisch um die Ecke ist einer der schönsten, die ich bis jetzt gesehen hab.

  

Im nächsten Bild sind die dunklen Flecken im Wasser kurz vor der Küste übrigens Wale (wahrscheinlich Pottwale), wie wir vom Leiter einer japanischen Reisegruppe (die trifft man eben überall, wo's was zu sehen gibt) bestätigt bekommen haben.



Weil das gemeinsame Hitch-hiken so gut geklappt hat, haben wir uns vorgenommen, nach der Arbeit weiter zusammen quer über die Südinsel zu reisen :)